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Wir suchen nach verstecktem Vermögen in Form nachlassspezifischer Sonderaktiva...

n-collect kauft ausschließlich Nachlassforderungen, in Ansehung derer der Erbe des Schuldners oder ein für diesen handelnder Nachlasspfleger unter Berufung auf die materielle Nachlassinsolvenz bereits jedwede Befriedigung verweigert hat. Die rechtlichen Voraussetzungen der sogen. „Dürftigkeitseinrede“ entsprechen dabei jenen, unter denen ein Insolvenzantrag mangels Masse abgewiesen werden müsste, weil im Nachlass nicht einem genügend Vermögen vorhanden ist, um auch nur die Kosten des Verfahrens zu decken. Entsprechende Forderungen sind objektiv wertlos und bilanzrechtlich zwingend auszubuchen.

n.collect kauft Gläubigern entsprechende Forderungen – unabhängig vom Nennwert – stets zu einem symbolischen Kaufpreis ab. Nachfolgend untersucht n-collect im Rahmen eines mehrstufigen, strukturierten Prozesses auf eigene Rechnung und eigenes Kostenrisiko, ob die Erhebung der Dürftigkeitseinrede zu Recht erfolgte und ob nicht ggf. Sonderaktiva in Form von Haftungsansprüche gegen Dritte bestehen. Solche Ansprüche ermöglichen Gläubigern unter bestimmten Umständen den Zugriff auf außerhalb des dürftigen Nachlasses liegende Haftungsmassen.

Soweit es n-collect gelingt, entsprechende Ansprüche gegen Dritte zu ermitteln und gerichtsfest aufzubereiten, werden diese von n-collect auf eigenes Prozess- und Vollstreckungsrisiko gerichtlich oder außergerichtlich durchgesetzt. Für den Fall, dass auf die beschriebene Weise Verwertungserlöse erzielt werden, verpflichtet sich n-collect bereits in dem ursprünglichen Abtretungsvertrag, den Gläubiger in jedem Fall zu 50 % am Beitreibungserfolg zu beteiligen. Die Auskehr der Erfolgsbeteiligung erfolgt jeweils zeitnah nach Geldeingang bei n-collect. Im Misserfolgsfall trägt n-collect sämtliche Kosten allein.

Für Nachlassgläubiger hat der Verkauf ihrer Forderungen an n-collect gleich mehrere Vorteile. Die Abtretung an n-collect befreit den Gläubiger von jeglichem weiteren Verwaltungsaufwand mit der betreffenden Forderung und entlastet damit insbesondere seine interne Buchhaltung. Gleichzeitig eröffnet sich für den Gläubiger die Chance auf einen künftigen außerordentlichen Ertrag in Höhe von bis zu 50 % des Nennwertes der abgetretenen Haupt- und Nebenforedrungen, wo anderenfalls unweigerlich ein Totalverlust droht, und das ohne jedes eigene Kostenrisiko.